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glücklich vermittelt

Glücksfellchen-Report SHERLOCK


Mein Name ist Sherlock – aber gerufen werde ich Shelley

Seit fast einem Jahr lebe ich mit meiner – sie besteht sehr darauf – „Adoptiv“-Schwester bei unserer Menschen-Mama Verity. Meine Schwester kann manchmal ganz schön nerven. Wirklich. Aber unter uns gesagt: Ich mag sie trotzdem.

Verity ist fast immer zuhause – und das ist richtig schön. Ich habe eigentlich immer Hunger. Aber Mama sagt, dass „zu viel eben zu viel“ ist. Ich teile diese Meinung nicht. Aber gut … ich bekomme ja immerhin 4–5 Mal am Tag etwas zu fressen. Ich leide also tapfer.

In Veritys Wohnung ist so viel Platz, dass ich ständig etwas suchen, entdecken oder einfach verträumt vor mich hin schauen kann. Und das Beste: Ich werde dabei nicht gestört. Ich darf in jedes Zimmer. Auf jeden Schrank. Überall hin. Nur in die Küche dürfen wir ausschließlich in Begleitung. (Menschen haben seltsame Regeln.)

Zusammen mit Missie habe ich drei große Kratzbäume und ungefähr tausend Möglichkeiten, meine Krallen zu „maniküren“ – so sagt man wohl bei Menschen. Manchmal schlüpfe ich kurz vor die Tür, wenn Verity nach Hause kommt. Aber ich bin schnell wieder drin, sobald Mama etwas sagt – auch wenn es eindeutig immer viel zu früh ist.

Ich liebe meine Familie. Ich liebe meine Menschen-Mama. Und ja … meine Schwester mag ich auch.

Und jetzt übernimmt Menschen-Mama Verity:

Ich bin unendlich dankbar für meinen Shelley (Sherlock) und unglaublich stolz auf ihn. Ich liebe ihn from the bottom of my heart – und hätte mir keinen besseren Kater wünschen können.