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glücklich vermittelt

Glücksfellchen-Report MISS WATSON


Ich bin die ehemalige Miss Watson

Mama findet allerdings Mrs. Watson schöner – und nennt mich meistens einfach Missie. Kurz und gut: Ich kenne meinen Namen genau. Wenn Mama mich ruft, bin ich fast immer neugierig und gehe sofort zu ihr.

Im März 2026 wohne ich dann seit einem Jahr bei Mama Verity. Man könnte eigentlich sagen, dass ich Sherlock (von Mama „Shelley“ genannt) mitgebracht habe. Ich mag Shelley sehr gern. Wirklich. Aber manchmal jage ich ihn trotzdem auf den Schrank im Schlafzimmer. Leider hat er vor ein paar Monaten herausgefunden, dass er mich auch jagen kann. Inzwischen jagen wir uns gegenseitig. (Und ja — manchmal quietsche ich dabei.)

Ich liebe Angelspiele! Wenn meine Menschen-Mama den Schrank mit den Spielangeln öffnet, schlüpfe ich sofort hinein und spiele selbst damit. Verity lässt die Tür dann extra einen Spalt offen, damit ich wieder herauskann.
Shelley ist dafür zu groß und zu rund. Nur eine Feststellung.
Ein paar Mal ist es passiert, dass Mama nicht gemerkt hat, dass ich blitzschnell in die Küche geschlüpft bin. Dann musste ich laut rufen, damit sie die Tür wieder öffnet. Und ja — ich kann sehr laut sein. Natürlich spielt Mama oft mit den Angeln mit mir und meinem Adoptiv-Bruder Shelley.

Ich liebe es auch, Snacks auf den Kratzbäumen zu suchen. Irgendwann hat Shelley verstanden, wie das geht. Jetzt muss ich zusehen, dass ich schneller bin als er. Klappt leider nicht mehr so oft …

Ich liebe Mama Verity von ganzem Herzen — und ich weiß, dass sie mich genauso liebt. In letzter Zeit habe ich leider Zahnschmerzen. Das ist gar nicht schön. Aber da wird meine Menschen-Mama sicher das letzte Wort haben.

Und jetzt ein paar Worte von Verity:

Ich hätte es mit Missie nicht besser treffen können. Ich liebe sie from the bottom of my heart.

Zu ihren Zahnschmerzen: Im Februar haben wir einen Termin zum Röntgen und für eine OP (mindestens ein Zahn). Erst danach wird klar sein, ob es bei diesem einen Zahn bleibt. Der Tierarzt sagte, viele Katzenhalter bemerken Zahnschmerzen erst spät. Ich gebe zu — ich bin ein bisschen stolz, es früh erkannt zu haben. Ich beobachte meine beiden eben ganz genau. Von Schnurrhaar bis Schwanzspitze.

Und ich schlafe inzwischen viel besser und ruhiger — mit meinen zwei süßen Herzenskatzen, die eng bei mir liegen.